ACKERMANN MAX - Langenfeld Ludwin (Herausgeber):
Max Ackermann. Aspekte seines Gesamtwerkes. Stuttgart Berlin Köln Mainz Verlag W. Kohlhammer 1972. 205 Seiten und Tafeln. Mit 1 Fotoporträt, 40 ganzseitigen Farbabbildungen auf Tafeln, 153 einfarbigen Abbildungen auf Tafeln und zahlreichen Textillustrationen. Schwarzes Original-Leinen mit Rückentitel und dem farbig illustrierten Original-Schutzumschlag. Gutes Exemplar, 28x23 cm ISBN: 9783172260212 * Mit Beiträgen von Max Ackermann, Wolfgang Venzmer, Hans H. Hofstätter, Hans Bender, Michel Seuphor, Walter Helmut Fritz, Kurt Leonhard, Jean Gebser u. anderen sowie einer Bibliographie ----- Max Ackermann (* 5. Oktober 1887 in Berlin; ? 14. November 1975 in Bad Liebenzell-Unterlengenhardt, Schwarzwald) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er war ein Schüler von Adolf Hölzel und gilt als Wegbereiter der abstrakten Malerei. (Quelle Wikipedia)
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Adressbuch -
Ferners Auskunftskalender. Altershausen über Hassfurt. (Ohne Jahr. Um 1949). 1104 Seiten. Mit einigen Werbeanzeigen. Illustrierter Original-Halbleinwand-Einband (Einband teils etwas fleckig und an einer Rückenkante aufgerissen) 21x15 cm * Verzeichnis für alle Orte (außer der russischen Zone!) und die dort zuständigen Auskunfterteiler !
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ALTMANN G., DÖRJES J.; DULLEMEIJER P u. andere (Beiträge):
Evoluierende Systeme : I u. II. 4. u. 5. Arbeitsgespräch zu Fragen der Phylogenetik u. Systematik in der Aussenstelle Lochmühle, 1. - 4.4.1974, 10. - 13.3.1975. Mit Beiträgen von J. L. Franzen, M. Grasshoff, W. F. Gutmann, H. Heine, W. Lehfeldt, D. Mollenhauer u.a.Reihe: Aufsätze und Reden der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft. Verlag Waldemar Kramer. Frankfurt am Main 1976. 202 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren. Wenige Bleistiftunsterstreichungen). 18x12 cm * Selten !
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ALTMANN GMBH Insitut für Ehevermittlung:
Auch Sie können glücklich verheiratet sein. Diese Schrift berichtet, wie unverheiratete Männer und Frauen alle Schwierigkeiten überwund und ihr volle Glück gefunden haben.... Hamburg. (Ohne Jahr. Um 1960). 50 Seiten. Mit mehreren Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 21x15 cm Bestellnummer: 144363 - Aus Liste: Verschiedenes Anbieter:
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ALTMANN GMBH Insitut für Ehevermittlung:
Auch Sie können glücklich verheiratet sein. Diese Schrift berichtet, wie unverheiratete Männer und Frauen alle Schwierigkeiten überwund und ihr volle Glück gefunden haben.... Hamburg. (Ohne Jahr. Um 1959). 50 Seiten. Mit mehreren Abbildungen auf Kunstdrucktafeln. Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 21x15 cm Bestellnummer: 144362 - Aus Liste: Verschiedenes Anbieter:
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Anarchismus - GUILLET de MONTHOUX Pierre Dr:
Anarchismus macht Ordnung. Über eine natürliche Ordnung in Organisationen und Unternehmen (vom Verfasser auf dem Titelblatt signiert). München. Verlag Ölschläger 1. Auflage März 1981. 213 Seiten. Mit mehreren Illustrationen und Abbildungen. Originalbroschur. Gutes Exemplar! 21x15 cm ISBN: 9783882950397 * Einzige deutsche Ausgabe.
Bestellnummer: 19045 - Aus Liste: Verschiedenes Anbieter:
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ARAL:
Langenscheidts Lilliput Wörterbuch. 3 Bände: Deutsch - Englisch / Deutsch - Franzöisch (und) Deutsch / Italienisch. Zusammen in blauem Kunststoff-Schuber "ARAL" (Werbegabe). Verschiedene Auflagen. Berlin-Schöneberg, Langenscheidt KG. (Ohne Jahr. Um 1958). Drei Bände. Zusammen ca. 2000 Seiten. Blaue, genarbte Kunstoffeinbände in aufwendig gestaltetem ARAL-Werbeschuber mit drei Einsteckfächern u. je einem Ziehband (mit Aral-Werbung), einem Notizblock u. einem Aral-Blauen Bleistift. Schuber-Format 13x6,5x3 cm (Buchformate 4,5x3,5x1,5 cm. Schuber etwas angestaubt). * Selten !
Bestellnummer: 141008 - Aus Liste: Verschiedenes Anbieter:
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Arbeitslos - (Anonym):
Bücher der Weißen Fahne Nr. 61: Arbeitslos... Tagebuch eines Arbeiters. Der Weg aus dem Elend der Arbeitslosigkeit ! Von einem Arbeitslossen. (Einträge vom 15. Dezember 1929 bis August 1930). Johannes Baum Verlag, Pfullingen in Württ. (Ohne Jahr. Um 1930). 40, (8) Seiten. Expressiv illustirerte Originalbroschur. (Teils mit Gebrauchsspuren). 23x15,5 cm Bestellnummer: 143412 - Aus Liste: Verschiedenes Anbieter:
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Astronomie - Kaiser, Wilhelm:
Die Himmelsschrift .Die einfachsten Lehren der Sternenkunde. Mit 16 Figuren: Himmelszonen, Sternbilder, Sonnenkreise, Mondbahn und Wandelsterne. Fortsetzung der Schrift Sternbilder und Sonnen-Mond-Wege . Sternbilder, Sonnen-Mond-Wege an der sichtbaren Himmelswölbung. Eine elementare Himmelskunde auf Grundlage des Beobachtens mit freiem Auge. Verlag A. Franke AG. Bern (Ohne Jahr). 28 Seiten. Originalbroschur. 24x17 cm * Kaiser, Wilhelm - * 23. Februar 1895 Pery (CH), f 29. April 1983 Dornach (CH) Astronom. Der modernen astrophysikalisch orientierten Astronomie stand Wilhelm Kaiser kritisch gegenüber. In der pythagoräischen Tradition stehend, entwickelte er ein auf geometrischen Proportionen, Zahlen-Harmonien sowie rhythmischen Vorgängen beruhendes organisches Bild des Kosmos. Geboren 1895 als Einzelkind im Schweizer Jura, verlor Wilhelm Kaiser mit vier Jahren seinen Vater, der Chemiker in einer Zementfabrik war. Die Mutter siedelte die Familie nach Subingen bei Solothurn um. Kaiser besuchte dort die Grundschule, anschliessend die Mittelschule im Lehrerseminar in Solothurn und schloss die Schulzeit als Grundschullehrer ab. Danach begann er das Studium der Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität und ETH in Zürich und setzte dieses ab 1922 in Bern fort mit dem Nebenfach Biologie. 1927 reichte er seine Doktorarbeit ein mit «Über die geometrischen Sternsysteme». Darin werden die modernen Theo- rien über den Bau, die räumliche Ausdehnung und Gliederung der Fixsternwelt kritisch beleuchtet. Sein wissenschaftliches Lebenswerk besteht im wesentlichen in der weiteren Begründung, Ergänzung und Ausarbeitung der Hauptideen seiner Doktorarbeit. 1918 hörte Kaiser Vorträge von Rudolf Steiner in Zürich. Er beteiligte sich als einer der jüngsten Teilnehmer an der Statutenberatung der Weihnachtstagung am Goetheanum 1923/24. Um diese Zeit war Kaiser Mitarbeiter im Archiv am Goetheanum unter *Elisabeth Vreede. Die Auseinandersetzung mit der anthroposophischen Kosmologie beeinflusste seine Lebensarbeit massgeblich. 1925 verarbeitete Kaiser den «Dritten Naturwissenschaftlichen Kurs» von Steiner (GA 323) zu einem Buch, dessen später umstrittenen Inhalt Steiner noch im Manuskript gesehen und die Drucklegung gutgeheissen hatte. 1928 erschien als umgearbeitete Doktorarbeit der bedeutende erste Band seines Hauptwerkes, «Die geometrischen Vorstellungen in der Astronomie. Versuch einer Charakterisierung des Wahrheitsgehaltes astronomisch-mathematischer Aussagen». Energisch und eigenwillig sowie getragen von einem starken volkspädagogischen Impuls, hielt Kaiser unzählige Vorträge in Deutschland und in der Schweiz, schrieb eine Fülle einführender Schriften in die elementare Astronomie und Kalenderkunde. Kaiser nahm aktiv an Tagungen der Mathematisch-Astronomischen Sektion teil, bis es 1936 zu einer heftigen Ausein andersetzung mit *Hermann von Baravalle kam. Von 1935 bis 1966 hielt er fast jedes Jahr ein Referat während der Jahrestagungen der «Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft». Das Echo auf seine eigenwilligen und schwer durchdringbaren Ideen war gering, Kaiser brachte die meisten seiner Bücher im Selbstverlag heraus. Er verschenkte viele an Bibliotheken und Freunde. Die Jahre 1956-1981 verbrachte Kaiser umgeben von seinen unverkauften Druckwerken in einem Luftschutzkeller in äusserst bescheidenen Ver hältnissen in Solothurn, zurückgezogen und vereinsamt, aber ungebrochen; er arbeitete stetig weiter an seinem Lebenswerk. Von 1981 bis zu seinem Tod am 29.4.1983 lebte er in Dornach, gepflegt von seiner Frau Helena Jankowska bis zu deren Tod am 24.6.1 (Quelle: reinesdenken.ch)
Bestellnummer: 148608 - Aus Liste: Verschiedenes Anbieter:
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Astronomie - Kaiser, Wilhelm:
Die Tagbogen der Sonne über verschiedenen Gebieten der Erde. Eine Darstellung der einfachsten astronomischen Raumbegriffe. Basel Verlag R. Geering (1942). 40 Seiten u. eine doppelblattgroße Tafelbeilage. Mit zahlreichen Abbildungen. Originalbroschur. 24x17 cm * Kaiser, Wilhelm - * 23. Februar 1895 Pery (CH), f 29. April 1983 Dornach (CH) Astronom. Der modernen astrophysikalisch orientierten Astronomie stand Wilhelm Kaiser kritisch gegenüber. In der pythagoräischen Tradition stehend, entwickelte er ein auf geometrischen Proportionen, Zahlen-Harmonien sowie rhythmischen Vorgängen beruhendes organisches Bild des Kosmos. Geboren 1895 als Einzelkind im Schweizer Jura, verlor Wilhelm Kaiser mit vier Jahren seinen Vater, der Chemiker in einer Zementfabrik war. Die Mutter siedelte die Familie nach Subingen bei Solothurn um. Kaiser besuchte dort die Grundschule, anschliessend die Mittelschule im Lehrerseminar in Solothurn und schloss die Schulzeit als Grundschullehrer ab. Danach begann er das Studium der Physik, Mathematik und Astronomie an der Universität und ETH in Zürich und setzte dieses ab 1922 in Bern fort mit dem Nebenfach Biologie. 1927 reichte er seine Doktorarbeit ein mit «Über die geometrischen Sternsysteme». Darin werden die modernen Theo- rien über den Bau, die räumliche Ausdehnung und Gliederung der Fixsternwelt kritisch beleuchtet. Sein wissenschaftliches Lebenswerk besteht im wesentlichen in der weiteren Begründung, Ergänzung und Ausarbeitung der Hauptideen seiner Doktorarbeit. 1918 hörte Kaiser Vorträge von Rudolf Steiner in Zürich. Er beteiligte sich als einer der jüngsten Teilnehmer an der Statutenberatung der Weihnachtstagung am Goetheanum 1923/24. Um diese Zeit war Kaiser Mitarbeiter im Archiv am Goetheanum unter *Elisabeth Vreede. Die Auseinandersetzung mit der anthroposophischen Kosmologie beeinflusste seine Lebensarbeit massgeblich. 1925 verarbeitete Kaiser den «Dritten Naturwissenschaftlichen Kurs» von Steiner (GA 323) zu einem Buch, dessen später umstrittenen Inhalt Steiner noch im Manuskript gesehen und die Drucklegung gutgeheissen hatte. 1928 erschien als umgearbeitete Doktorarbeit der bedeutende erste Band seines Hauptwerkes, «Die geometrischen Vorstellungen in der Astronomie. Versuch einer Charakterisierung des Wahrheitsgehaltes astronomisch-mathematischer Aussagen». Energisch und eigenwillig sowie getragen von einem starken volkspädagogischen Impuls, hielt Kaiser unzählige Vorträge in Deutschland und in der Schweiz, schrieb eine Fülle einführender Schriften in die elementare Astronomie und Kalenderkunde. Kaiser nahm aktiv an Tagungen der Mathematisch-Astronomischen Sektion teil, bis es 1936 zu einer heftigen Ausein andersetzung mit *Hermann von Baravalle kam. Von 1935 bis 1966 hielt er fast jedes Jahr ein Referat während der Jahrestagungen der «Schweizeri- schen Naturforschenden Gesellschaft». Das Echo auf seine eigenwilligen und schwer durchdringbaren Ideen war gering, Kaiser brachte die meisten seiner Bücher im Selbstverlag heraus. Er verschenkte viele an Bibliotheken und Freunde. Die Jahre 1956-1981 verbrachte Kaiser umgeben von seinen unverkauften Druckwerken in einem Luftschutzkeller in äusserst bescheidenen Ver hältnissen in Solothurn, zurückgezogen und vereinsamt, aber ungebrochen; er arbeitete stetig weiter an seinem Lebenswerk. Von 1981 bis zu seinem Tod am 29.4.1983 lebte er in Dornach, gepflegt von seiner Frau Helena Jankowska bis zu deren Tod am 24.6.1 (Quelle: reinesdenken.ch)
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