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10 Briefe Köln 1831-50 von RA Klein an v. Aretin: Klage von der Leyen / Pascher de la Pagerie:
10 Briefe des Notars und Justizrats E.F. Klein in Köln an Franz Emil Reichsfreiherr von Aretin (1803-1868), bayerischer Kämmerer und Appelationsgerichtsrat, sowie dessen Ehefrau und Schwiegermutter Wilhelmine von Aretin, geb. Freiin von Hertwich (gest. 1849), Witwe des Publizisten, Historikers, Bibliothekars und Juristen Johann Christoph von Aretin (1772-1824), Entdecker der "Carmina Burana". Betrifft v.a. eine Klage gegen Gräfin Amalie Pascher de la Pagerie als Tochter und Erbin des verstorbenen Fürsten Philipp von der Leyen (1766-1829), an den v. Aretin noch zu dessen Lebzeiten Forderungen gestellt hatte. Als Beigabe ein Brief von 1833 von einem Münchner Rechtsanwält in gleicher Sache. Köln 1831-33 und 1850. Deutsche Handschriften auf Papier, datiert Köln, 1. März 1831 bis 4. Oktober 1833 sowie 24. Juni 1850 und München, 28. September 1833. Ins. 15 Textseiten und 11 Adressseiten (26,4 x 21 cm, der Münchner Brief kleiner). -- Zustand: Meist gut erhalten. Der Brief von 1850 (in anderer Sache) stärker knittrig. |
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18 Schreiben 1825-1833 an Manostetter (RA Lola Montez), Rechtsstreit v. Aretin, Lehen Neuburg Kammel:
14 Schreiben an den Advokaten August Manostetter in München, der als Anwalt von Lola Montez (Geliebte von Ludwig II.) Bekanntheit erlangte. Betrifft fast ausschließlich die Vormundschaft / Relikten des verstorbenen Politikers Adam von Aretin (1769-1822) in München und deren Lehnsnachfolgerecht in Neuburg an der Kammel. Prozessgegner sind Freifrau Katharina von Freyberg-Knöringen und die Freiherren von Pfull. Dazu drei Schreiben an die Vormundschaft selbst sowie eine Abschrift eines Schreibens des Guberniums in Innsbruck. Neuburg, München, Augsburg u.a. 1825-1833. Aussteller sind u.a. der Herrschaftsrichter Kolb in Neuburg an der Kammel, das Kreis- und Stadtgericht München, die Kammer der Finanzen in Augsburg, das Gubernium in Innsbruck sowie das Kreis- und Stadtgericht Memmingen. -- Zustand: Einige Briefe mit Ein- und Ausrissen, überwiegend jedoch gut erhalten. |
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2 Briefe Dillingen und Münsterhausen 1717, Baron Max von Stain und Jettingen:
Brief von Maximilian Christoph Albrecht Freiherr von Stain (1670-1722) an den Rat zu Ulm, dass nach seiner Entlassung aus der Jettinger Vormundschaft seine ausgelegten 50 Gulden Bargeld "vor bothen Lauff" und anderes noch nicht erstattet sei. Erwähnt ist auch der Baron von Zech (wohl der Nachfolger von Stains in der Jettinger Vormundschaft). Anbei Brief des Rats von Münsterhausen an Johann Ludwig Guidobald Vöhlin von Frickenhausen (1661-1728) und Johann Wolfgang Zech von und zu Drübach, Freiherrn von Sulz in Jettingen, der die "förderliche richtigmachung" "wegen außgelegten Botten löhnen" des Baron Max von Stein in die Wege leitet. Dillingen und Münsterhausen 1717. Deutsche Handschriften auf Papier, datiert Dillingen, 1. August 1717 (2 Textseiten und eine Adressseite), und Münsterhausen, 16. August 1717 (eine Textseite und eine Adressseite). Format: 33 x 21 cm. Beide Briefe mit schönem, wohlerhaltenen Siegel. -- Zustand: Beide Briefe mit Ausschnitte unterhalb des Adressfelds (mit geringem Buchstabenverlust). Papier leicht fleckig, insgesamt gut. |
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28 Quittungen Regensburg 1696-1711: Gesandter Pfau an Graf von Tettenbach:
28 Quittungen des schwarzburgischen Gesandten Johann Caspar Pfau an den kurbayerischen Gesandten am Regensburger Reichstag Joseph Ferdinand Graf von Tattenbach und Rheinstein (geb. 1659, ermordet am 3. Oktober 1712 in einem Wald bei Hart bei Sankt Peter), über Entlohnungen für die Übermittlung von Reichstags-Neuigkeiten ("Comitial-Correspondenz"). Regensburg 1696-1711. Deutsche Folio-Handschriften auf Papier, datiert Regensburg, den 23. Dezember 1696 bis 31. Dezember 1711. Anbei analoge Quittung von Joseph Lanngk an den Fürsten Joseph Ferdinand, datiert Nürnberg, 20. Januar 1710. -- Zustand: Sehr gut erhalten, nur gering fleckig. |
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3 Briefe Ursberg 1739-1790, v.a. über Jagd:
Drei Briefe vom Oberamtmann bzw. von Räten und Oberbeamten von Ursberg, gerichtet nach Neuburg und Ulm Ursberg 1739-1790. Deutsche Folio-Handschriften auf Papier. 1.) Brief des Oberamtmanns Kolb an den "grand bailiff" Haug in Neuburg wegen des "todt gefundenen Johan Schillings Zigkers von Neuburg." Datiert Ursberg, 22. April 1739. Umfang: Eine Textseite und eine Adressseite von vier Seiten beschrieben. 2.) Brief der Räte und Oberbeamten von Ursberg an Franz Anton Kolb, von Vöhlin Neuburgischer Rat und Obervogt in Neuburg, datiert Ursberg, den 17. Oktober 1778. Betrifft ausführlich eine schlecht organisierte und deshalb missglückte Jagd (Klopfjagd / Treibjagd). Umfang: Zwei Textseiten und eine Adressseite von vier Seiten beschrieben. 3.) Brief der Räte und Oberbeamten von Ursberg an den Ratskonsulanten Dr. von Härlin in Ulm, datiert Ursberg, 5. Februar 1790. Betrifft Untersagung einer geplanten Treibjagd "von Seite Neuburg" im Jagddistrikt Edelstetten. Umfang: Zwei Textseiten und eine Adressseite von vier Seiten beschrieben. -- Zustand: Insgesamt gut erhalten; der Brief von 1778 stärker fleckig und mit Randschäden. |
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4 Briefe Burghausen 1769 an Gräfin von Taufkirchen in Katzenberg (OÖ), Bier in Voitshofen:
Vier Vorphila-Briefe der kurfürstlichen Regierung in Burghausen an Maria Theresia Gräfin von Taufkirchen, geb. Freiin von Closen-Haidenburg, Witwe des Obristhofmarschalls und Obristkämmerers Guido Joseph Graf von Taufkirchen auf Guttenberg und Katzenberg (gest. 1767), Besitzer von Schloss Katzenberg in Kirchdorf am Inn. Betrifft jeweils den unerlaubten Bier-Ausschank des Wirts von Voitshofen. Burghausen 1769. Deutsche Folio-Handschriften auf Papier, datiert Burghausen, 30. August (2 x), 12. September und 27. November 1769. Jeweils mit schönem großen Stempel und papiergedecktem Siegel. -- Zustand: Nur gering fleckig. |
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4 Briefe Günzburg 1780/81 über Jagd-Streit: Landvogt von Burgau an Joseph Carl von Vöhlin:
Vier Briefe des in Günzburg residierenden Landvogts von Burgau an Joseph Carl Freiherr von Vöhlin auf Frickenhausen in Neuburg an der Kammel. Betrifft jeweils einen Rechtsstreit Vöhlins mit dem Gotteshaus Ursberg über die Jagd, Jagdgrenzen etc. Erwähnt wird ein Ulmer Vertrag von 1546. Günzburg 1780-1781. Deutsche Handschriften auf Papier, datiert Günzburg, den 23. Dezember 1780, 24. Juli, 13. September und 28. August 1781. Umfang: 7 Folio-Textseiten und vier Adressseiten beschrieben. Jeweils mit papiergedecktem Siegel. -- Zustand: Nur leicht fleckig, mit einigen Eckknicken. Insgesamt sehr gut. |
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6 Dokumente Handschriften Bayern Österreich 1706-1779, Briefe Quittungen Adel:
Handschriften Bayern 1706-1779 -- Interessantes Konvolut von sechs Handschriften im Folio-Format (davon zwei fragmentarisch und zwei mit Siegel): 1.) 1-seitige Quittung 1711 für den Hofwirt Hans Georg Grädinger, signiert von L.F. Rauchenberger und Joseph Andoni Rosenbaum; mit Siegel eines Gerichts-Prokurators. -- 2.) 2-seitiger Brief München, den 13. März 1752, gerichtet an einen Reichsgrafen (wohl von Tattenbach), Signatur schwer lesbar, eine Revision betreffend. --- 3.) 1-seitiger Mortifikationsschein vom 16. Dezember 1765, beglaubigt und gesiegelt von Joseph von Tattenbach (München, 5. Februar 1779). Erwähnt ist die Exzellent Kettenbach, Herrschaft St. Martin -- 4.) 1-seitiger Lieferschein vom 13. Mai 1779 über das "Hofthal" in München, gerichtet an die Grafen von Wahl in Aurolzmünster. Mit schönem Stempel. -- 5.) 2-seitiges Brieffragment (Anfang) von 1706, gerichtet an den Jäger in Sigharting. -- 6.) 4-seitiges undatiertes Fragment (Anfang) an einen Geheimrat, wohl von einem Gutsverwalter, über Organisatorisches. Bayern und Österreich 1706-1779. Deutsche Handschriften auf Papier, davon zwei fragmentarisch. Ins. 13 beschriebene Folio-Seiten. -- Zustand: Papier leicht gebräunt, das erste Dokument mit Eckknick. |
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7 Briefe Landgericht Ursberg 1826/27, Vormundschaft Johann Adam von Aretin:
Sieben Briefe des Landgerichts Ursberg, fünf signiert vom Landrichter Joseph Albrecht (1772-1840), über die Vormundschaft des verstorbenen Politikers Adam von Aretin (1769-1822), fünf gerichtet an den Advokaten August Manostetter in München (der als Anwalt der Geliebten von Ludwig II. Lola Montez Bekanntheit erlangte), Anwalt der Vormundschaft, und zwei an die v. Aretin'sche Vormundschaft in München. -- Anbei ein Brief aus Neuburg an der Kammel an die Vormundschaft, "die Streitsache gegen Freyherrn von Freyberg und Freyherrn von Pfull wegen Succession in das Lehen Neuburg an der Kamlach (!) betr." Ursberg 1826-27. Deutsche Folio-Handschriften auf Papier, datiert Ursberg, 3. Februar 1826 sowie 9. März, 24. März, 23. April (2 x), 13. August und 20. September 1827, außerdem Neuburg, 18. Juni 1827. Der dritte Brief mit eigenhändigen Anmerkungen Manostetters. Umfang: pro Brief je eine Text- und eine Adressseite von vier Seiten beschrieben. -- Zustand: Papier leicht gebräunt und fleckig, teils mit Knicken. Die letzten beiden Briefe mit geringen Wurmfraßspuren. |
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7 Briefe Philippsburg 1766-1770, J. de Matt an Hertwich (Bruchsal & Koblenz):
7 deutsche Briefe eines J. de Matt (aus einer schon 1715 nachweisbaren Einwanderer-Familie aus Italien) aus Philippsburg, gerichtet an seinen Vetter "monsieur Hertwich, conseiller de S.A. le Electorale de trevene" in Bruchsal (2 x) bzw. Koblenz (5 x). Philippsburg 1766-1770. Deutsche Handschriften auf Papier, datiert Philippsburg, 8. und 12. Februar, 21. März und 15. Dezember 1766 sowie 4. und 24. März 1770 (ein Brief undatiert). Format: 2 x Folio, 5 x ca. Quart. Betrifft Geschäftliches / Finanzielles (erwähnt werden Zinsen, ein Kauf, 1450 Gulden Bargeld sowie ein Anfang Dezember 1766 verstorbener Friedrich Job). Umfang: 14 Textseiten und eine Adresseite beschrieben. -- Zustand: Etwas fleckig und knittrig, mit nur geringen Schäden. |
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Archäologie Maya Mexiko: Eduard Seler, Die Ruinen von Uxmal, Berlin 1917:
Die Ruinen von Uxmal. Einzelausgabe aus den Abhandlungen der königl. Preuss. Akademie der Wissenschaften, Jahrgang 1917, phil.-hist. Klasse, Nr. 3. Berlin, Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften 1917. Halbleinen-Einband der Zeit (28,3 x 23 x 1,5 cm) mit bedrucktem Deckel. Plan (als Frontispiz), 154 Seiten + 36 Tafeln. -- Zustand: Pappeinband berieben, im oberen Bereich etwas brandfleckig (die ersten Seiten sind minimal betroffen). Seiten etwas fleckig, Buchklammern rostig. |
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Archäologie Maya Mexiko: Eduard Seler, Ruinen von Palenque, Berlin 1915:
Beobachtungen und Studien in den Ruinen von Palenque. Einzelausgabe aus den Abhandlungen der königl. Preuss. Akademie der Wissenschaften, Jahrgang 1915, phil.-hist. Klasse, Nr. 5. Berlin, Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften 1915. Halbleinen-Einband der Zeit (27,5 x 23,3 x 1,1 cm) mit bedrucktem Deckel. 128 Seiten (darunter eine Karte) + 19 Tafeln. -- Zustand: Pappeinband berieben, Seiten etwas fleckig, Buchklammern rostig. |
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Baden-Württemberg - Reichsritterschaft:
Sammelband mit 3 Werken: 1. Abrege Oder Concentrirter Auszug und Begriff Der von Serenissimo Wurtembergico ad comitia Imperii gebracht, Und mit zweyen Tomis authentischer Archival-Urkunden erläutert und bestärketen Vorlegung der anwachsenden Reichs-Ritterschaftlichen Irrungen in Teutschland, und dahero entstehender Nothdurft eines aufzurichtenden Normativi Imperii (1750). - 2. Vorlegung der anwachsenden Reichs-Ritterschaftlichen Irrungen, und dahero entstehender Nothdurft Eines endlichen, hinlänglichen, gerecht- und billigmäßigen Reichs-Regulativs (1749). - 3. Reichs-Ständische Archival-Urkunden und Documenta ad causam equestrem... 2 Teile (1750). Regensburg, Neubauer, 1750 / Stuttgart, Cotta, 1749. 48 Seiten, 18 Blatt; 4 Blatt, 144 Seiten; 12 Blatt, 594 Seiten; 7 Blatt, 438 Seiten. 32,5 x 21 cm, Halbpergament der Zeit mit Rückenschild, Rotschnitt. |
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Baden-Württemberg - Sammelband mit 11 Werken:
Sammelband mit 11 Schriften zur Landesgeschichte. Stuttgart, Cotta / Rößlin / Faber, 1674-1742. Zusammen ca. 900 Seiten. Mit einer gestochenen Titelvignette. 32 x 21 cm, Halbpergament der Zeit mit Rückenschild, Rotschnitt. |
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Bayern - Edelmannsfreyheit - Spengel, Heinrich Ludwig:
Staatsrechtlicher Versuch über die Edelmannsfreyheit in Baiern. München, Hübschmann, 1798. 47 Seiten. Pappband der Zeit. |
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