Bayerische Pharmacopoe. Auf königlichen Befehl herausgegeben. Aus dem Lateinischen übersetzt (von Alois Sterler). München, Lindauer, 1823. 8°. XIV, 150 S.; 208 S. Pbd. d. Zt. 2 Teile in 1 Band. Schelenz 629. - Die erste bayerische Pharmacopoe in erster deutscher Ausgabe. - Entstand auf Grundlagen von Buchners 'Würdigung der Pharmazie' und unter Mitarbeit von Vogel, Pettenkofer, Brentano und Martius. - Einband restauriert, durchgehend braunfleckig, sonst gut erhalten.
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Blätter der Erin(n)erung gewidmet den verdienstvollen Männern des allg. oesterr. Apotheker-Vereins. Wohl Österreich, (um 1880). 4°. Titelbl., 45 beids. beschr. Bl. Blindgepräg. Ln. d. Zt. Gewidmet v. Gustav Wagner, an die "Herren K.Rath Joseph Fuchs, Director Rudolf Schiffner, und Director-Stellvertreter Anton Schürer von Waldheim". - Enthält Aufzeichnungen über die Jahre 1848 bis 1871. - Berieben, Innengelenke gebrochen.
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Gesundes und ungesundes Wohnen. (Farblithographie auf Leinwand, Schulwand-Tafel). Dresden, Deutsches Hygiene-Museum, o. J. (um 1920). 90 x 70 cm. mit Holzstäben am oberen und unteren Rand. (Unterrichtssammlung Tuberkulose, Tafel 15). Dekorative Wandtafel mit vier Darstellungen von zeitgenössischen Innenräumen. - "Ungesundes Schlafzimmer, von Licht und Luft abgeperrt." - "Gesundes Schlafzimmer, sonnenhell und gut gelüftet." - "Die nie benutzte 'Gute Stube'." - "Wohnküche, sehr zweckmässig für Kleinwohnungen." - Das Deutsche Hygiene-Museum wurde 1912 von dem Dresdner Unternehmer und Odol-Fabrikanten Karl August Lingner nach der I. Internationalen Hygiene-Ausstellung als "Volksbildungsstätte für Gesundheitspflege" gegründet. Das Museum gehört heute mit jährlich 280000 Besuchern zu den bestbesuchten Museen in Dresden. - Sehr gut erhalten.
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Alexander, Franz:
Psychoanalyse der Gesamtpersönlichkeit. Neun Vorlesungen über die Anwendung von Freuds Ichtheorie auf die Neurosenlehre. Leipzig, Wien, Zürich, Internationaler Psychoanalytischer Verlag, 1927. Gr.-8°. 240 S. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückentitel. (Internationale psychoanalytische Bibliothek, Band 22). Grinstein 675. - Erste Ausgabe der ersten Buchveröffentlichung. - In den Jahren 1924 und 1925 hielt Alexander zwei Vortragsreihen im Berliner Psychoanalytischen Institut, die die Grundlage für diese Veröffentlichung darstellen. Der erste Teil behandelt Fragen der dynamischen und ökonomischen Grundlagen der Neurose, der zweite Teil beschäftigt sich mit den Triebgrundlagen der Neurosen und der Perversionen. Unter anderen mit den Texten "Die Rolle des Ichs in der Neurose. Der hysterische und der paranoische Mechanismus", "Die dynamische Struktur der Zwangsneurosen und der Phobien", "Triebmischung. Ein Fall von masochistischem Transvestitismus" und "Eine allgemeine Krankheitslehre auf der Grundlage der Trieblehre von Freud". - Franz Alexander (1891-1964) gründete 1932 das Chicago Institute for Psychoanalysis (nach dem Vorbild des Institut für Psychoanalyse in Berlin, dessen erster Schüler er gewesen war) und blieb bis 1957 dessen Direktor; 1938 wurde er Prof. der Psychiatrie an der University of Illinois. - Rücken etwas berieben, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.
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Arnemann, Justus:
Chirurgische Arzneimittellehre. 3. Aufl. Wien, Gehlen, 1802. 8°. VIII, 198 S., [7] Bl. Pbd. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild. Hirsch-Hüb. I, 572. - J. Arnemann (1763-1806) war seit 1787 Professor an der medizinischen Fakultät in Göttingen. - "Mit besonderer Vorliebe hat A. die Chirurgie betrieben; von seinen litterarischen Leistungen auf diesem Gebiete sind seine "Bemerkungen über die Durchbohrung des proc. mastoid. in gewissen Fällen der Taubheit." Göttingen 1792 und die für seine Vorlesungen bestimmten Lehrbücher "Uebersicht der berühmtesten und gebräuchlichsten chirurg. Instrumente etc." Gött. 1796 (sehr vollständig) und "System der Chirurgie" 2 Bde. eb. 1798?1801 (ein seiner Zeit sehr geschätztes Handbuch) zu nennen; außerdem hat A. zwei Lehrbücher der praktischen und chirurgischen Arzneimittellehre (beide in zahlreichen Auflagen) und ein (nicht vollendetes) "Handbuch der praktischen Medicin" (Gött. 1800.) veröffentlicht und während seines Aufenthalts in Göttingen ein "Magazin für die Wundarzneiwissenschaft" (in 11 Heften) herausgegeben" (A. Hirsch in ADB I, 553 f.). - Sehr gutes sauberes Exemplar.
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Becker, G(ottfried) W(ilhelm):
Der Rathgeber vor, bei und nach dem Beischlafe, oder faßliche Anweisung, den Beischlaf so auszuüben, daß der Gesundheit kein Nachtheil zugefügt, und die Vermehrung des Geschlechts durch schöne, gesunde und starke Kinder befördert wird. Nebst einem Anhange, worinnen die Geheimnisse des Geschlechts und der Zeugung des Menschen erklärt sind. Auch einer Nachricht, die Erfindung eines Schaamgürtels zur Heilung des männlichen Unvermögens betreffend. Neueste, ganz umgearbeitete Auflage. Wien, Franz Haas, o. J. (1816). Kl.-8°. 96 S. Einfacher Papierumschlag der Zeit. Vgl. Hayn-Gotendorf IX, 47. - Wiener Nachdruck der 7. Auflage des sexualpädagogischen Klassikers der Biedermeier-Zeit. Trotz mehrerer Ausgaben und Auflagen seltener Titel. Vorwort (vor S. 13 verbunden, zur 6. Aufl. in Leipzig) datiert 1816. - Der Leipziger Arzt und populärwissenschaftlicher Schriftsteller G. W. Becker (1778-1854) "gehörte zur Gruppe der medizinischen Volksaufklärer des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie folgten der in der Aufklärung verwurzelten allgemeinen Tendenz zur Popularisierung in den Wissenschaften und in der Medizin, mit der die Aufklärer die gesellschaftliche Exklusivität des Wissens beenden wollten. Wegen der Fülle der von ihm veröffentlichten Werke kann man ihn als Polygraphen bezeichnen. ... Anhand der von Becker verfassten Bücher nicht-medizinischen Inhalts lässt sich erkennen, dass er am Kriegsgeschehen in bzw. bei Leipzig (Völkerschlacht bei Leipzig 1813) direkten Anteil hatte und vermutlich als Feldarzt eingesetzt wurde" (Wikipedia). - Rücken fehlt, Umschlag mit geringen Randläsuren, etwas angestaubt und leicht fleckig, sonst gut erhalten.
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Becker, G(ottfried) W(ilhelm):
Neue Haus- und Reise-Apotheke, oder medicinisches Noth- und Hülfsbüchlein. Nebst einer genauen Untersuchung aller wirksamen und überall zu habenden Hausmittel. Für Oekonomen, Gutsbesitzer, Dorfprediger, Landleute und Reisende. Neueste Auflage. Leipzig, o. Dr., 1803. 8°. X, 270 S. Hldr. d. Zt. mit goldgepr. Rückenschild u. floraler Rückenverg. Wohl zweite Ausgabe; laut Kayser I, 177 erschien 1805 noch ein zweiter Teil. - Deckel berieben und etwas fleckig, vorderes freies Vorsatzblatt fehlt, durchgehend gebräunt, insgesamt noch gutes Exemplar.
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Belloste, (Auguste):
Hospital- u. Lazareth-Chirurgus, welcher eine gelinde u. leichte Manier allerhand Wunden ohne Wiecken und geschwind zu curiren? übersetzet durch Martin Schurige. Beigebunden: Heinsius, Nicolaas. Schmachtende Venus, Oder Curieuser Tractat von Spanischen Pocken, Oder insgemein so genannten Frantzosen? Vermehret von Heinrich Elias Hundertmarck. Dresden, J. J. Winckler u. Frankfurt u. Leipzig, C. Hülße, 1703. 8°. [7] Bl., 162 S.; Titel, 129 S. jeweils mit Titel in Rot u. Schwarz. Prgt. d. Zt. 2 Werke in 1 Band. I. Hirsch/Hüb. I, 449. - Schurigs deutsche Übersetzung der beliebten Wundartzeney. - II. Über Syphilis und andere Geschlechtskrankheiten, aus dem Holländischen übersetzt von Heinrich Elias Hundertmarck. - Einband fleckig und etwas aufgebogen, beide Bände ohne das Frontispiz, gebräunt, teils wasser- u. etwas stockfl., sonst gut erhalten.
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Beradt, Charlotte:
Das Dritte Reich des Traums. München, Nymphenburger Verlagshandlung, 1966. 8°. 151, (1) S. OLn. mit Orig.-Schutzumschlag. Seltene erste Ausgabe der wichtigen Arbeit. - "Charlotte Beradt, die als Journalistin in Berlin arbeitete, wurde ab 1933 nicht mehr beschäftigt, floh 1939 nach England und 1940 weiter nach New York. Charlotte Beradt sammelte Träume, die zwischen 1933 und 1939 geträumt wurden, und befragte dazu Menschen ihrer Umgebung: Schneiderin, Nachbar, Tante, Milchmann, den befreundeten Unternehmer, den Arzt ? Fünfzig "von der Diktatur diktierte Träume" hat sie in ihren 1966 erstmals erschienenen Klassiker der Traumdokumentation aufgenommen. Eine erste Auswahl, 1943 in einer amerikanischen Zeitschrift erschienen, begann mit den Sätzen: "Ich erwachte schweissgebadet, mit zusammengebissenen Zähnen. Wieder, wie in zahllosen Nächten davor, war ich in einem Traum von einem Ort zum nächsten und immer weiter gejagt worden ? angeschossen, gefoltert, skalpiert. Aber in dieser Nacht kam mir in den Sinn, dass ich wohl nicht die einzige unter Abertausenden war, die durch die Diktatur zu solchen Träumen verurteilt wurde. Was meine Träume beherrschte, musste auch ihre beherrschen ? atemlose Flucht über Felder, Versteck auf schwindelerregend hohen Türmen, Sichverkriechen in Gräbern, die SS-Männer stets auf den Fersen. Ich begann, andere Leute nach ihren Träumen zu befragen." (Suhrkamp Verlag zu einer Neuausgabe). - Sehr gutes sauberes Exemplar.
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Bertholon (de Saint-Lazare), (Pierre Nicolas):
De l'électricité du corps humain dans l'état de santé et de maladie. Ouvrage couronné par l'Académie de Lyon, dans lequel on traite de l'électricité de l'atmosphere, de son influence et de ses effets sur l'économie animale &c. Lyon, Bernuset, 1780. Kl.-8° ( XI, (1), 541, (3) S. Kalbslederband der Zeit mit goldgepr. Rückenschild und floraler Rückenvergoldung. Blake 44. Hirsch/Hüb. I, 503. Ronalds 54. Waller 987. Wellcome II, 154. Wheeler-Gift 533. - Seltene erste Ausgabe des berühmten Werks. 1781 erschien eine deutsche Übersetzung von F. A. Weber in Bern mit dem Titel "Die Electricität aus medicinischen Gesichtspuncten betrachtet". - "In 1777 the Academy at Lyons had proposed as a subject for a prize essay, 'What are the diseases that depend on an increase or a decrease in the quantity of the electric fluid in the human body, and how may they be treated?' Bertholon was one of the successful competitors, and in 1780 he published a work entitled 'De l'électricité du corps humain' which incorporated his entry for the prize. His theory in brief was that human and animal bodies possess a spontaneous or animal electricity. His views on the electrical cause of disease had a certain influence on Galvani and provided an alternative to the doctrine that all disease was due to an over- or underexcitability of the tissues of the body" (Rowbottom/Susskind, Electricity and Medicine). - Einband geringfügig berieben, altes Exlibris, stellenweise etwas braunfleckig, sehr gutes dekorativ gebundenes Exemplar.
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Böttcher, Johann Friedrich:
Abhandlung von den Krankheiten der Knochen, Knorpel und Sehnen. Erster (-dritter) Theil. 3. viel vermehrte Aufl. (Teil I) u. 1. Aufl. (Teil Königsberg, Hartungsche Buchhandlung, 1789-1795. 8°. XX, 402 S., [1] Bl.; XVI, 200 S.; [4] Bl., 289, (1) S. mit gestoch. Frontispiz, 1 gestoch. Titelvignette und 24 gefalt. Kupfertafeln. Halblederbände der Zeit mit goldgepr. Rückensch. und reicher Rückenvergoldung. 3 Teile in 2 Bänden. Blake 56. Hirsch-Hüb. I, 604 (kennt Teil III/2 nicht). Lesky 87. VD18 80305938. - "Sehr geschätzt, das vollständigste Werk, das seit J. L. Petit's berühmter Schrift über den gleichen Gegenstand erschienen war" (Hirsch-Hüb.). - Kapitale etwas bestoßen, Einbände etwas berieben, stellenweise etwas braunfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.
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Boissier (de Lacroix) de Sauvages, François:
Nosologia methodica sistens morborum classes. Juxtà Sydenhami mentem & botanicorum ordinem. Editio ultima, auctior & emendatior. Amstelodami (Amsterdam), Fratrum de Tournes, 1768. 4°. [3] Bl., VIII, 21, 851 S.; Titel, 751 S. mit 1 Kupfertafel in Band I. Kalbslederbände der Zeit mit goldgepr. Rückensch. und reicher floraler Rückenvergoldung. 2 Bände. Garrison-Morton 2203. Graesse VI/1, 277. Hirsch-Hüb. V, 33. - Entgültige erweiterte Ausgabe des 1763 zuerst erschienenen Hauptwerks. Darin entwickelt Sauvages, wie vor ihm der englische Arzt Thomas Sydenham, eine Klassifikation der Krankheiten analog zum botanischen pflanzensystematischen Werk Linnés; das sogenannte "natürliche nosologische System". - "Sauvages adopted the botanical system of Linnaeus for a classification of diseases; his book exerted a wide influence on his contemporaries. He enumerated 2.400 different diseases" (Garrison-Morton). - Der franz. Arzt und Botaniker F. Boissier de Sauvages de Lacroix (1706-1767) war Professor für Physiologie und Pathologie in Montpellier. - Einbände etwas berieben, stellenweise im Blattrand etwas wasserfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.
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Brunner, Conrad:
Ueber Medizin und Krankenpflege im Mittelalter in schweizerischen Landen. Zürich, Orell Füssli, 1922. Gr.-8°. X, 158 S. mit 2 Grundrissen, 1 illustr. Initiale (Miniatur mit Aderlass-Szene) und 1 Tafel. Hldr. der Zeit mit goldgepr. Rückentitel und Linienvergoldung. (Veröffentlichungen der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, Band 1). Erste Ausgabe. - Vorsätze etwas braunfleckig, gutes dekorativ gebundenes Exemplar.
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